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Pflegehinweise
Liebe zum Schmuck bedeutet auch Pflege.
Wenn Schmuck Tag für Tag, Monat für Monat getragen wird, ohne jemals eine Pflege erfahren zu haben, dann weist er meist Kratzspuren auf, verliert seinen Glanz und hat „Schmutzränder“ an den Kanten. Es ist ganz natürlich, dass sich echtes Silber irgendwann verfärbt.
Durch Feuchtigkeit und Staub kann zudem der mechanische Abrieb an beweglichen Teilen deutlich steigen. Und es ist auch ganz normal, dass sich in den einzelnen Gliedern einer ständig getragenen Kette Staub, Hautpartikel und Körperpflegeprodukte festsetzen. So lassen Verfärbungen und Schmutz nach einiger Zeit selbst den edelsten Schmuck unansehnlich wirken.
Diese Gebrauchsspuren lassen sich bei Silberschmuck, aber auch bei Naturprodukten, wie Leder, Edelsteinen und Perlen, nicht vermeiden. Daher ist es wichtig, dass die Schmuckstücke regelmäßig gereinigt werden - nicht zuletzt auch wegen der Hygiene.
Damit Sie lange Freude an meinem Schmuck haben, habe ich einige Tipps und Informationen für Sie zusammengestellt.
Vorweg einer der wichtigsten Hinweise:
Legen Sie Ihren Schmuck niemals vor der Verwendung von Kosmetik, Haarspray oder Parfüm an!
Gold- und Silberschmuck:
Für meinen Schmuck verarbeite ich ausschließlich nickelfreies Silber 925, meist sogar 935 (93,5 % Silber und 6,5 % Kupfer). Das Kuper erhöht den Härtegrad des ansonsten zu weichen Silbers und gibt ihm zusätzlich einen warmen Schimmer. Bei der Vergoldung verwende ich 585er Gelb- bzw. Roségold, das in einer Schichtdicke von 5 Mikron von einem Fachbetrieb aufgebracht wird.
Silber ist lebendig, warm, echt und erschwinglich, auch wenn man dafür gelegentliches Putzen in Kauf nehmen muss. Mit der Zeit läuft Silber an, wird also dunkel, besonders wenn es nicht getragen wird. Eine schwarze Schicht überzieht das Silber, das auf diese Weise seinen metallisch-weißen Silberglanz verliert. Obwohl - oder gerade weil - Silber dazu neigt „anzulaufen“, ist es für mich das Material der Wahl. Anlaufen ist ein natürlicher, chemischer Prozess, der leicht umzukehren ist, und kein Herstellungsfehler.
Silber ist ein Edelmetall, daher relativ reaktionsträge und reagiert nicht mit dem Sauerstoff der Luft. Entgegen der volksläufigen Meinung oxidiert Silber also nicht, es sulfidiert; das heißt, es reagiert mit den Schwefelanteilen der Luft oder in Kosmetika, Reinigungsmitteln, etc. In der Luft ist spurenweise Schwefelwasserstoff (H₂S) enthalten (Stichwort: saurer Regen). Da elementares Silber mit Schwefelwasserstoff in Anwesenheit von Luftsauerstoff Silbersulfid (Ag₂S) bildet (4 Ag + 2 H₂S + O₂ = 2 Ag₂S + 2 H₂O), laufen Silberoberflächen mit der Zeit schwarz an: Silbersulfid ist eben schwarz. Um diesen Prozess rückgängig zu machen verwendet man sogenannte Silbertauchbäder oder diverse „Hausmittel“.
In der Vergangenheit hat man versucht, das Anlaufen des Silbers durch Beschichtung mit dem Metall Rhodium - dem sogenannten Rhodinieren – zu verhindern. In der industriellen Schmuckherstellung wird das oft auch heute noch angewendet, um Rückfragen und Reklamationen aus dem Weg zu gehen. Dadurch erzeugt man aber auch einen kalten, grauen "Weißgold-Look", der nicht zu meinem Schmuck-Design passt.
Zudem gibt es Menschen, die auf Rhodium allergisch reagieren, während es für Silber kein Allergiepotenzial gibt. Ganz im Gegenteil: Silber wird in der Medizintechnik als Antiseptikum eingesetzt. Die Rhodium-Schicht ist meist sehr dünn, da Rhodium extrem teuer ist (deutlich teurer als Gold) und bei größeren Schichtdicken dazu neigt, zu reißen. Dadurch ist die Rhodium-Schicht leicht zu beschädigen (Abrieb) und das Silber läuft dann trotzdem an. Dann ist das Anlaufen allerdings nicht mehr so einfach zu beheben. Deshalb sind nahezu alle renommierten Anbieter davon abgekommen, Silber zu rhodinieren.
Übrigens: auch Gold und Platin laufen an, allerdings langsamer und nicht so stark wie Silber.
Das Anlaufen von Silber hängt stark von der Umgebung und dem Schmuckträger ab. Dieser Prozess kann verlangsamt oder verhindert werden, wenn Sie folgende Dinge vermeiden:
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direkten Kontakt mit Parfum, Haarspray und Hautcremes
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salzhaltige Luft und Salzwasser
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Schwefel:
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Shampoos, insbesonder die gegen fettige Haare und Schuppen, enthalten fast immer Schwefel. Im "Kleingedruckten" auf der Rückseite finden Sie dann meist die Bezeichnung "Laureth Sulfate" oder etwas ähnliches in der Liste der Inhaltsstoffe.
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Gleiches gilt für Haartönungen und Haarcolorationen, die auch meist Sulfite oder Sulfate, also diverse Schwefelverbindungen, enthalten
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er ist in der Luft und auch Nahrungsmitteln vorhanden, z.B. in Knoblauch und Zwiebeln
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Chlor (z.B. chlorhaltiges Wasser in Schwimmbädern)
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Haut mit saurem pH-Wert
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bei Krankheiten Schmuck ablegen (manche Medikamente werden über den Schweiß ausgeschieden)
Aufbewahrung:
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Legen Sie Silber- oder Goldschmuck nicht auf einen harten Untergrund. Der Samt der Schmuckschatulle oder ein weiches Tuch bieten besseren Schutz vor Kratzern.
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Legen Sie Ketten flach hin.
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Wenn Sie den Schmuck längere Zeit nicht tragen, empfiehlt es sich, ihn in einen Kunststoff-Verschlussbeutel zu legen und ein Stück Alufolie mit beizulegen (Schwefel reagiert lieber mit Aluminium, als mit Silber oder Gold).
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Das Badezimmer ist kein geeigneter Aufbewahrungsort für Schmuck
Reinigung:
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Um das Schmuckstück von Schmutz zu reinigen, legen Sie es in eine warme Lösung aus Feinwaschmittel oder nicht-rückfettendem Spülmittel und lassen diese 10 Minuten einwirken.
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Anschließend mit einer feinen, weichen Bürste (alte Zahnbürste) säubern
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Bei starker Verschmutzung eignen sich Ultraschallbäder. Die Vibrationen der Schallwellen lösen Schmutz und Fett. Modeschmuck, geklebter Schmuck (wie zum Beispiel bei Perlen), Schmuck mit lackierten Stellen oder unechter Schmuck dürfen nicht ins Ultraschallbad!
Verfärbung (Anlaufen)entfernen:
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Bevor man die Verfärbung an der Oberfläche beseitigen kann, muss der Schmuck vorher unbedingt gereinigt und entfettet werden (genauso, wie wenn man Metalteile wie z. B. am Auto lackieren will). Sonst verhindert der Fett- bzw. Schmutzfilm, dass die Reinigungsmaterialien an die Silberoberfläche herankommen.
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Um die grauschwarze Verfärbung durch das Anlaufen zu entfernen, empfehle ich Ihnen ein Silber-Hochglanzbad z. B. Silbo (von mir) oder Poliboy (aus dem Drogeriemarkt), in das der Schmuck nur kurz eingetaucht werden muss, um den Anlauf problemlos zu entfernen. Ein kleines Sieb zum Tauchen ist im Lieferumfang meist enthalten. Organische Elemente wie Perlen, Bernstein oder Koralle sowie einige Edelsteine wie z.B. Türkis, Lapislazuli, Opal, dürfen nicht mit den Chemikalien der Tauchbäder, Seifen und Fetten in Berührung kommen. Hier empfiehlt es sich, die Flüssigkeit aus dem Silbertauchbad mit einem Wattestäbchen vorsichtig rund um den Edelstein aufzutupfen.
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Eine andere Möglichkeit ist, eine Schüssel mit Alufolie auszukleiden und den Silberschmuck auf die Alufolie zu legen. Dann gießen Sie heißes (mind. 60 °C) Wasser auf den Schmuck, so dass er vollständig bedeckt ist und geben einen Esslöffel Salz pro Liter Wasser darauf. Das Salz im Wasser verstärkt die geringe elektrische Spannung zwischen dem Aluminium und Silber. Das unedlere Aluminium der Folie gibt Elektronen ab. Dadurch kehrt sich die chemische Reaktion, durch die das Silbersulfid entstanden ist, wieder um, und das angelaufene Silber wird wieder hell. Das Silber kann die abgegebenen Elektronen aufnehmen und dabei löst sich die Sulfid-Schicht vom Silber ab, denn die schwarzen Schwefelverbindungen lösen sich auf. Achtung: bei Schmuck mit Perlen und/oder Edelsteinen bitte nur warmes Wasser verwenden, da sonst evtl. die Verklebungen reißen und die Perlen herausfallen.
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Mit einem Schmuckputztuch können Sie kleinere Kratzspuren beseitigen.
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Für Schmuckstücke, die vergoldet sind, empfiehlt sich ein entsprechendes Goldtauchbad.
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Silberputztücher halte ich persönlich in den meisten Fällen für ungeeignet, da sie damit nicht in feine Verästelungen oder Rillen hineinkommen. Das ist insbesondere bei feingliedrigen Ketten ein Problem. Zudem verändern sie mit Putztüchern die Oberflächenstruktur, sowohl bei glänzenden, wie auch bei matten Oberflächen.
Oxidierung:
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Manche Schmuckstücke werden „künstlich“ geschwärzt. Man redet hier irrtümlich von Oxidieren, Sulfidiert jedoch eigentlich. Diese Schwarzfärbung kann sich mit der Zeit durch mechanischen Abrieb abtragen. Sie kann jedoch vom Fachmann jederzeit wieder hergestellt werden.
Mattierte Oberflächen:
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Matte Oberflächen laufen schneller an als hochglänzende, weil sie eine größere Oberfläche bieten.
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Durch häufiges Tragen, insbesondere bei Ringen, wird die Mattierung mit der Zeit wieder blank geschliffen.
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Mit der grünen Seite vom Küchenschwamm (seidenmatt), oder grobem Schmirgelpapier (kratzmatt) lassen sich diese Oberflächen wieder mattieren, wenn es sich um massiven Silberschmuck handelt.
Leder:
Leder ist ein Naturprodukt und kann sich mit der Zeit verändern. Es kann sich weiten, zusammenziehen, oder auch farblich verändern (z.B. durch Öle in der Haut). Leichte Schattierungen sind ganz normal. Es bedarf auch einer gewissen Pflege, damit es lange schön und robust bleibt.
Durch das Tragen auf nackter Haut wird ein Lederarmband verhältnismäßig stark strapaziert. Wer das Lederarmband nicht jeden Tag trägt, muss sich jedoch keine Sorgen machen, denn Leder ist an und für sich ein sehr widerstandsfähiges Material.
Leder hält zwar ein gewisses Maß an Feuchtigkeit aus, ist aber nicht gerade als Material bekannt, das sich durch eine hohe Affinität zu Wasser auszeichnet. Es empfiehlt sich deshalb Armband oder Ledercollier vor dem Händewaschen und der Dusche abzulegen.
Wichtig ist, dass man es gut trocknen und durchlüften lässt. Auf keinen Fall sollten Sie ein nasses oder feuchtes Lederband gleich nach dem Tragen in eine Schatulle sperren, denn dort kann das Leder nicht gut trocknen und neigt dazu, muffig zu riechen.
Aus hygienischen Gründen sollte man das Lederband auch vor dem Sport ablegen. Damit das Leder gelegentlich Luft zum Atmen bekommt und auslüften kann, empfiehlt es sich, Armband oder Ledercollier in der Nacht abzulegen. Das verlängert auch die Lebensdauer.
Reinigung:
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Meine Lederarmbänder und -Colliers haben eine weiche, glatte Oberfläche, die relativ leicht zu pflegen ist. Leichte Verschmutzungen können Sie vorsichtig mit einem leicht feuchten Tuch gereinigt werden. Dabei empfiehlt es sich, erst auf der Unterseite des Lederbandes einen Versuch zu machen.
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Danach kann vorsichtig ein Lederspray verwendet werden, damit ein geschlossener Schutzfilm entsteht, der das Leder vor Schmutz, Feuchtigkeit und der Sonne zusätzlich schützt. Dabei sollte man das Pflegemittel dünn auftragen und anschließend mit einem weichen Tuch auspolieren. Armbandaufsätze müssen natürlich vorher abgenommen werden.
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Zum besonderen Schutz vor Feuchtigkeitseintritt kann man das Lederarmband (ohne Aufsätze!) alternativ auch mit Imprägnier-Spray pflegen.
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Nach der Reinigung können Sie auch einen Hauch Körperlotion zur Lederpflege verwenden. Auch hier empfiehlt sich wieder ein Versuch auf der Bandunterseite.
Aufbewahrung:
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Es empfiehlt sich, die Lederbänder und Ledercolliers in einer Schmuckschatulle aufzubewahren.
Perlen
Perlen sind ein Naturprodukt. Auch wenn Perlen sich ähneln, ist keine wie die andere. Häufiges Tragen wird das Aussehen Ihrer Perlen verbessern, denn der Hautkontakt verhindert das Austrocknen, erhält den Lüster und damit den Glanz Ihrer Perlen.
Auch hier gibt es einige Punkte zu beachten:
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Legen sie Ihren Perlschmuck erst nach dem Schminken und Frisieren an, da Parfüm, Kosmetika, Haarspray etc. den Lüster Ihrer Perlen beschädigen können.
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Zum Sport, beim Friseur oder beim Sonnenbaden sollten Sie Ihre Perlen unbedingt ablegen. Hitze, unreines Wasser, Kosmetikartikel und Sand schaden Ihren Perlen und dem Seidenfaden, auf dem die Perlen aufgezogen sind.
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Vermeiden Sie das Tragen von Perlschmuck während der Hausarbeit. Die enthaltenen Lösungsmittel und Säuren in den Haushaltsreinigern können die Perle beschädigen. Zudem unterliegt der Schmuck während der Hausarbeit erhöhten mechanischen Belastungen, die zu Beschädigungen führen können.
Aufbewahrung:
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Es empfiehlt sich, Perlen in einem Samtetui, Wildlederbeutel oder Seidentäschchen aufzubewahren.
Reinigung:
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Die feine Perlmuttschicht der Perlen erhält beim Tragen durch den Hautkontakt einen reizvollen Schimmer, kommt aber auch mit Chemikalien von Haarspray, Parfum, Creme in Berührung. Deshalb sollte Perlschmuck nach jedem Tragen mit einem weichen Tuch abgerieben, von Zeit zu Zeit sogar feucht abgewischt werden.
Edelsteine:
Auch Edelsteine – selbst, wenn sie behandelt wurden - sind ein Naturprodukt. Auch wenn zwei Edelsteine sich ähneln, ist keiner ist wie der andere. Auch Edelsteine erfordern ein wenig Pflege.
Reinigung:
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Wischen Sie Ihren Schmuck nach jedem Tragen mit einem faserfreien Tuch ab, um ihn von Öl und Salz zu befreien.
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Ein schmutziger Edelstein wirkt farblos und verliert seine Brillanz. In regelmäßigen Abständen sollten Sie Ihr Schmuckstück gründlich säubern. Die meisten Edelsteine können Sie ganz einfach in einem Wasserbad mit ein wenig Seife gereinigt werden.
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Bei besonders starker Verunreinigung können Sie zudem auch eine weiche Zahnbürste benutzen.
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Organische Edelsteine wie Perlen, Bernstein, Koralle, etc. sollten jedoch grundsätzlich nur mit einem feuchten Tuch abgewischt werden.
Aufbewahrung:
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Bewahren Sie Ihren Schmuck immer in separaten Fächern Ihres Schmuckkästchens auf.
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Bewahren Sie Schmuck mit Edelsteinen separat auf, da Edelsteine härter als Gold oder Silber sind, und so zu Kratzern auf der Oberfläche führen können.